Im Gespräch mit der Farrow & Ball Kreativdirektorin Charlotte Cosby und unserer Farbkuratorin Joa Studholme gewähren wir Ihnen spannende Einblicke in die wunderbare Welt der Farbkreation bei Farrow & Ball.

Im Gespräch mit der Farrow & Ball Kreativdirektorin Charlotte Cosby und unserer Farbkuratorin Joa Studholme gewähren wir Ihnen spannende Einblicke in die wunderbare Welt der Farbkreation bei Farrow & Ball.

Woher kommt die Inspiration für die Farbbezeichnungen?

Wir möchten mit unseren Farbbezeichnungen in den Köpfen der Menschen Assoziationen entstehen lassen. Es geht uns also weniger um Aufmerksamkeit als darum, die Vorstellungskraft jedes Einzelnen anzuregen. Wir recherchieren dabei jede Geschichte sorgfältig – so wie beispielsweise die unseres bodenständigen Blautons De Nimes: Er ist vom Stoff der Arbeitskleidung inspiriert, die in der französischen Stadt Nîmes hergestellt wurde. Einst trugen die Arbeiter in den Textilfabriken Jeans, also Denim. Jetzt ist der Stoff auf der ganzen Welt beliebt und weit verbreitet.

 

Welche farben werden ins archiv verabschiedet?

Die Entscheidung, eine Farbe in die Archivkollektion aufzunehmen, treffen wir oft schweren Herzens aber mit dem guten Gefühl, dass sie dennoch jederzeit bestellt werden kann. Manche Farben sind in der Beliebtheit gefallen, andere liegen zu nah an einem neuen Farrow & Ball Farbton … und manchmal wird eine Farbe auch neu interpretiert, um auf der nächsten Farbkarte wieder aufzutauchen.

Ist es nicht ein komplizierter prozess, die farbkarte ganz neu zusammen zu stellen?

Ja, das kann einen fast verrückt machen! Wir müssen dabei die ganze Zeit den Aufbau der Farbkarte im Hinterkopf behalten, denn schließlich sollen zwischen den einzelnen Farben und den Farbtonfamilien harmonische Übergänge gewahrt bleiben. Also schneiden und kleben wir – und verrenken uns fast das Gehirn bei den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten! Faszinierenderweise hatten wir dieses Mal drei verschiedene Lösungsvarianten, und am Ende haben wir uns für eine Mischung aus allen dreien entschieden.

Was steht am anfang?

Unsere Farben entstehen zunächst ganz unkompliziert: An einem Küchentisch mischen wir wochenlang unzählige Farbproben miteinander.

Irgendwann zeichnen sich drei große Gruppen ab: Die erste ist die der wichtigen Trendfarben, die aktuelle Einrichtungsstile perfekt ergänzen. In der zweiten Gruppe befinden sich bestehende Farben, die kleine Veränderungen nötig haben, um weiterhin zur Nachfrage zu passen. Aktuelle Beispiele hierfür sind Smoked Trout und Sulking Room Pink. Die letzte Gruppe umfasst unsere beliebtesten Töne, die jetzt einfach hellere oder dunklere Akzente brauchen.

Danach geht die Auswahl, die meist aus bis zu sechs verschiedenen Versionen einer Farbe besteht, zu unseren Farbexperten ins Labor in Dorset. Hier wird jede Farbe in sämtlichen Ausführungen, als Wandfarbe oder Lack, genauestens analysiert und in verschiedenen Lichtverhältnissen getestet, bis wir mit der exakten Zusammensetzung und Pigmentierung zufrieden sind.

Woher kommt die Inspiration für die Farbbezeichnungen?

Wir möchten mit unseren Farbbezeichnungen in den Köpfen der Menschen Assoziationen entstehen lassen. Es geht uns also weniger um Aufmerksamkeit als darum, die Vorstellungskraft jedes Einzelnen anzuregen. Wir recherchieren dabei jede Geschichte sorgfältig – so wie beispielsweise die unseres bodenständigen Blautons De Nimes: Er ist vom Stoff der Arbeitskleidung inspiriert, die in der französischen Stadt Nîmes hergestellt wurde. Einst trugen die Arbeiter in den Textilfabriken Jeans, also Denim. Jetzt ist der Stoff auf der ganzen Welt beliebt und weit verbreitet.

 

Welche farben werden ins archiv verabschiedet?

Die Entscheidung, eine Farbe in die Archivkollektion aufzunehmen, treffen wir oft schweren Herzens aber mit dem guten Gefühl, dass sie dennoch jederzeit bestellt werden kann. Manche Farben sind in der Beliebtheit gefallen, andere liegen zu nah an einem neuen Farrow & Ball Farbton … und manchmal wird eine Farbe auch neu interpretiert, um auf der nächsten Farbkarte wieder aufzutauchen.

Ist es nicht ein komplizierter prozess, die farbkarte ganz neu zusammen zu stellen?

Ja, das kann einen fast verrückt machen! Wir müssen dabei die ganze Zeit den Aufbau der Farbkarte im Hinterkopf behalten, denn schließlich sollen zwischen den einzelnen Farben und den Farbtonfamilien harmonische Übergänge gewahrt bleiben. Also schneiden und kleben wir – und verrenken uns fast das Gehirn bei den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten! Faszinierenderweise hatten wir dieses Mal drei verschiedene Lösungsvarianten, und am Ende haben wir uns für eine Mischung aus allen dreien entschieden.

Was steht am anfang?

Unsere Farben entstehen zunächst ganz unkompliziert: An einem Küchentisch mischen wir wochenlang unzählige Farbproben miteinander.

Irgendwann zeichnen sich drei große Gruppen ab: Die erste ist die der wichtigen Trendfarben, die aktuelle Einrichtungsstile perfekt ergänzen. In der zweiten Gruppe befinden sich bestehende Farben, die kleine Veränderungen nötig haben, um weiterhin zur Nachfrage zu passen. Aktuelle Beispiele hierfür sind Smoked Trout und Sulking Room Pink. Die letzte Gruppe umfasst unsere beliebtesten Töne, die jetzt einfach hellere oder dunklere Akzente brauchen.

Danach geht die Auswahl, die meist aus bis zu sechs verschiedenen Versionen einer Farbe besteht, zu unseren Farbexperten ins Labor in Dorset. Hier wird jede Farbe in sämtlichen Ausführungen, als Wandfarbe oder Lack, genauestens analysiert und in verschiedenen Lichtverhältnissen getestet, bis wir mit der exakten Zusammensetzung und Pigmentierung zufrieden sind.

Woher kommt die Inspiration für die Farbbezeichnungen?

Wir möchten mit unseren Farbbezeichnungen in den Köpfen der Menschen Assoziationen entstehen lassen. Es geht uns also weniger um Aufmerksamkeit als darum, die Vorstellungskraft jedes Einzelnen anzuregen. Wir recherchieren dabei jede Geschichte sorgfältig – so wie beispielsweise die unseres bodenständigen Blautons De Nimes: Er ist vom Stoff der Arbeitskleidung inspiriert, die in der französischen Stadt Nîmes hergestellt wurde. Einst trugen die Arbeiter in den Textilfabriken Jeans, also Denim. Jetzt ist der Stoff auf der ganzen Welt beliebt und weit verbreitet.

 

Welche farben werden ins archiv verabschiedet?

Die Entscheidung, eine Farbe in die Archivkollektion aufzunehmen, treffen wir oft schweren Herzens aber mit dem guten Gefühl, dass sie dennoch jederzeit bestellt werden kann. Manche Farben sind in der Beliebtheit gefallen, andere liegen zu nah an einem neuen Farrow & Ball Farbton … und manchmal wird eine Farbe auch neu interpretiert, um auf der nächsten Farbkarte wieder aufzutauchen.

Ist es nicht ein komplizierter prozess, die farbkarte ganz neu zusammen zu stellen?

Ja, das kann einen fast verrückt machen! Wir müssen dabei die ganze Zeit den Aufbau der Farbkarte im Hinterkopf behalten, denn schließlich sollen zwischen den einzelnen Farben und den Farbtonfamilien harmonische Übergänge gewahrt bleiben. Also schneiden und kleben wir – und verrenken uns fast das Gehirn bei den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten! Faszinierenderweise hatten wir dieses Mal drei verschiedene Lösungsvarianten, und am Ende haben wir uns für eine Mischung aus allen dreien entschieden.

Was steht am anfang?

Unsere Farben entstehen zunächst ganz unkompliziert: An einem Küchentisch mischen wir wochenlang unzählige Farbproben miteinander.

Irgendwann zeichnen sich drei große Gruppen ab: Die erste ist die der wichtigen Trendfarben, die aktuelle Einrichtungsstile perfekt ergänzen. In der zweiten Gruppe befinden sich bestehende Farben, die kleine Veränderungen nötig haben, um weiterhin zur Nachfrage zu passen. Aktuelle Beispiele hierfür sind Smoked Trout und Sulking Room Pink. Die letzte Gruppe umfasst unsere beliebtesten Töne, die jetzt einfach hellere oder dunklere Akzente brauchen.

Danach geht die Auswahl, die meist aus bis zu sechs verschiedenen Versionen einer Farbe besteht, zu unseren Farbexperten ins Labor in Dorset. Hier wird jede Farbe in sämtlichen Ausführungen, als Wandfarbe oder Lack, genauestens analysiert und in verschiedenen Lichtverhältnissen getestet, bis wir mit der exakten Zusammensetzung und Pigmentierung zufrieden sind.